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„Ich fotografiere keine Abbilder. Ich fotografiere Zustände“
Ich bin ein Suchender. Mein Lebensmittelpunkt ist Ortenburg in Niederbayern, hier bin ich Vater, Ehemann und tief in der Realität verwurzelt. Doch wenn ich die Kamera in die Hand nehme, verlasse ich die greifbare Welt und begebe mich in die Zwischenräume.
In meiner Arbeit nutze ich die Fotografie nicht als Dokumentationswerkzeug, sondern als Ausdrucksmedium für das Unaussprechliche. Mich interessiert nicht das, was wir sehen, sondern das, was wir fühlen, wenn die Stille eintritt.
Zwischen Realität und Traum
Ich neige dazu, mich in der Intensität meiner eigenen Gedanken zu verlieren. Die Fotografie ist mein Weg, dieses innere Rauschen zu ordnen und ihm eine Gestalt zu geben. Meine Arbeiten bewegen sich an der Grenze: Dort, wo die vertraute Realität verblasst und der Traum – oder manchmal auch der Abgrund – beginnt.
Dass meine Suche Resonanz erfährt, schätze ich sehr. Meine Arbeiten haben ihren Platz in privaten Sammlungen und Unternehmen gefunden, und die Anerkennung durch Preise bestärkt mich darin, diesen Weg weiterzugehen. Nach über 14 Jahren, in denen ich meine visuelle Sprache geformt habe, ist es mir heute wichtiger denn je, Tiefe statt Masse zu schaffen.
Ich widme mich daher intensiv meinen Buchprojekten und limitierten Auflagen. Diese Bildbände sind für mich haptische Manifeste – sie sind der Versuch, das Flüchtige festzuhalten und eine Einladung an den Betrachter, sich gemeinsam mit mir auf das Unbekannte einzulassen.
Meine Arbeiten entstehen im Rückzug, suchen aber den Diskurs. Für Anfragen zu Ausstellungen, Publikationen oder eine Zusammenarbeit stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Kontakt

